Robert Reinhardt-Klein
Robert Reinhardt-Klein
Über mich
seit 2023 stlv. Vorsitzender des FDP Stadtverbands Hannover
seit 2022 Beisitzer im Vorstand des Regionsverbands Hannover
seit 2021 Aufsichtsratsmitglied der regiobus Hannover GmbH
seit 2021 Mitglied der Regionsversammlung Hannover
seit 2019 Beisitzer in der VLK - Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker Niedersachsen
2018-2022 Vorsitzender im Stadtbereich Südstadt-Bult
2018-2020 stlv. Vorsitzender im Landesfachausschuss Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Termine
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Infostand zur Kommunalwahl Bothfeld
18.07.2026 -
Besuch Amazon Logistikstandort in Garbsen
20.07.2026Garbsen -
Eröffnung Maschseefest & Finals
22.07.2026Hannover -
Infostand zur Kommunalwahl Bothfeld
25.07.2026 -
Gedenkveranstaltung anlässlich des 12. Jahrestages des Völkermordes an den Jesidinnen und Jesiden in Shingal/Irak
03.08.2026 -
Infostand zur Kommunalwahl Hannover City
08.08.2026Hannover
Mobilität in der Region Hannover – Freiheit braucht Verlässlichkeit
Mobilität soll zuverlässig, flexibel und ideologiefrei gestaltet werden. Dazu gehört:
Verbindliche Qualitätsstandards für die S-Bahn, Prüfung eines S-Bahn-Ringschlusses, Stadtbahn direkt bis zum Haupteingang der MHH, Sprinti in allen Umlandkommunen, Ausbau von Ring- und Querverbindungen, Ausbau von Park-and-Ride-Anlagen und eine digitale Mobilitätsplattform mit einer App für alle Verkehrsmittel.
Restart der Medizinstrategie 2030
Restart der Medizinstrategie 2030 unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort.
Der Maßstab im Gesundheitswesen muss immer die Qualität der Versorgung sein. Gewinne dürfen niemals auf Kosten von Patienten oder Beschäftigten erzielt werden.
Die Frage ist für mich nicht, ob ein Träger privat, gemeinnützig oder kommunal ist. Die Frage ist: Bekommen die Menschen eine gute Versorgung?
Die beste Mietpreisbremse heißt bauen.
Wohnen ist heute eine der größten sozialen Fragen in der Region Hannover.
Deshalb brauchen wir mehr Tempo beim Bauen, schnellere Genehmigungen und eine bessere Nutzung vorhandener Flächen.
Sozialer Wohnungsbau kann dabei helfen, besonders bedürftige Menschen zu unterstützen. Aber die eigentliche Lösung liegt darin, mehr Wohnraum zu schaffen.
Denn die beste Mietpreisbremse ist und bleibt ein ausreichendes Wohnungsangebot.
Sprache fördern, Arbeit nutzen
Integration gelingt durch Sprache, Arbeit und Eigenverantwortung. Menschen sollen möglichst schnell selbstständig werden und am Arbeitsmarkt teilhaben. Fördern und Fordern gehören dabei untrennbar zusammen.
Meine Forderungen: Sprachförderung als oberste Priorität. Flexible, berufsbezogene Sprachkurse, verpflichtende Teilnahme an Integrationsmaßnahmen, gemeinnützige Arbeit stärker nutzen, Vermittlung in reguläre Beschäftigung beschleunigen.
Leistungsfähigkeit sichern
Die Region soll vom Verhinderer zum Ermöglicher werden und Unternehmen als Partner verstehen. Weniger Bürokratie, schnellere Verfahren und eine moderne Verwaltung stärken den Wirtschaftsstandort Hannover.
Meine Forderungen: Schnellere Genehmigungsverfahren mit verbindlichen Fristen, Einsatz von KI in Verwaltungsprozessen
Vollständige Digitalisierung aller Verwaltungsleistungen bis 2030, One-Stop-Shop und Bürger-App für alle Verwaltungsleistungen
Verantwortungsvoll handeln – Kommunen stärken
Die Region Hannover soll sich wieder auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und finanziell solide wirtschaften.
Meine Forderungen: Keine Erhöhung der Regionsumlage, Konsequente Aufgabenkritik und Verwaltungsmodernisierung, "Wer bestellt, bezahlt" als Finanzierungsprinzip, Öffentlich-private Partnerschaften dort nutzen, wo sie sinnvoll sind
Abfallwirtschaft & Winterdienst
Die öffentliche Daseinsvorsorge soll sich stärker an den Bedürfnissen der Bürger orientieren. Wer hohe Gebühren zahlt, soll auch einen entsprechend guten Service erhalten. Die Infrastruktur muss auch bei Extremwetter zuverlässig funktionieren.
Meine Forderungen: Längere Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe, Modernisierung der Sammelsysteme von aha, Optimierung des Winterdienstes
Mehr Räumfahrzeuge und Streumittel, Bessere Einsatzplanung.
Bildung, Kultur und Sport
Gute Bildung beginnt mit funktionierenden Schulen und einer modernen Ausstattung. Kultur, Sport und Ehrenamt stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt und sollen verlässlich unterstützt werden.
Meine Forderungen: Sanierung der regionseigenen Schulen priorisieren, Abbau des Investitionsstaus, Umsetzung des Ganztagsanspruchs,
Verlässliche Kulturförderung, weniger Bürokratie für Vereine, Stärkung des Ehrenamts
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Werdegang
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1983
Geburtsjahr
Am 29. Oktober 1983 wurde ich in Walsrode im Heidekreis geboren -
2004
Kaufmännische Ausbildung
Ausbildung zum Bürokaufmann erfolgreich abgeschlossen. -
2010
Studienabschluss FH Ostfalia
Von 2005-08 habe ich BWL in Coburg studiert, danach in Wolfsburg.
Meine Schwerpunkte waren Controlling, Steuern und Unternehmensführung.
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2010
Freie Wirtschaft
Seit 2010 arbeite ich in der freien Wirtschaft im Bereich Finanzen, seit 2012 in verschiedenen Führungsfunktionen in internationalen Konzernen. -
2021
Kommunalpolitik
Im September 2021 habe ich erfolgreich für die Kommunalwahl kandidiert und bin seitdem Regionsabgeordneter in Hannover -
2025
Bundestagskandidatur
im Wahlkreis 42 Hannover-Stadt II -
2026
Kandidatur zur Wahl des Regionspräsidenten in Hannover
Kontakt
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
Beim Unterhaltsvorschuss kürzen⁉️ Kinder dürfen nicht dafür bezahlen, wenn ein Elternteil keinen Unterhalt zahlt. Karin Prien setzt bei den falschen Stellschrauben an: Statt den Unterhaltsvorschuss zu kürzen, sollte sie endlich dafür sorgen, dass der Staat seine eigenen Rückforderungen besser durchsetzt. Und auch die Länder können ihren Teil beitragen. In Berlin heißt das um Beispiel: Weg von zwölf bezirklichen Jugendämtern – hin zu einer zentralen Unterhaltseinziehungsstelle auf Landesebene, mit einem effizienten Datenaustausch mit den Finanzämtern. Wer leistungsfähig ist und sich hartnäckig seiner Unterhaltspflicht entzieht, muss die Konsequenzen spüren – bis hin zu einem zeitweisen Führerscheinentzug. Nicht bei Kindern sparen – Unterhalt konsequent eintreiben!
Zeit für mehr Netto vom Brutto❗ Martin Hagen: „Bis heute haben die Menschen für Staat und Sozialkassen gebuckelt, erst ab morgen landet Geld im eigenen Portemonnaie. Deutschland ist eines der Länder mit der höchsten Steuer- und Abgabenlast. Die geplante Reform der schwarz-roten Bundesregierung wird dies nicht verbessern, sondern verschlimmern. Die hohe Belastung wirkt sich insbesondere auf die hart arbeitende Mitte der Gesellschaft und die Wirtschaft negativ aus. Es braucht deshalb deutliche Entlastungen bei Steuern und Sozialabgaben. Der Abbau der kalten Progression muss institutionell verstetigt werden – die Anpassung des Steuertarifs an die Inflation darf kein Gnadenakt der Regierung mehr sein. Unser Ziel ist außerdem ein Vier-Stufen-Tarif bei der Einkommensteuer: 15, 25, 35 und in der Spitze maximal 42 Prozent. Das wäre ein echter Beitrag für ein einfaches und faires Steuersystem. Die Körperschaftsteuer muss schon 2027 gesenkt werden, um die Wirtschaft zu entlasten.“