Robert Reinhardt-Klein
Über mich
seit 2023 stlv. Vorsitzender des FDP Stadtverbands Hannover
seit 2022 Beisitzer im Vorstand des Regionsverbands Hannover
seit 2021 Aufsichtsratsmitglied der regiobus Hannover GmbH
seit 2021 Mitglied der Regionsversammlung Hannover
seit 2019 Beisitzer in der VLK - Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker Niedersachsen
2018-2022 Vorsitzender im Stadtbereich Südstadt-Bult
2018-2020 stlv. Vorsitzender im Landesfachausschuss Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Termine
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Paritätische Bustour
10.06.2026Hannover -
Sporttag des RSB Hannover
10.06.2026Hannover -
Podiumsdiskussion zur Regionspräsidentschaft in Lehrte
22.06.2026Lehrte -
Mitgliederversammlung Stadtverband Hannover
23.06.2026Hannover -
25 Jahre infra
26.06.2026Hannover -
Informations- & Netzwerkveranstaltung im Energiepark Lehrte-Ahlten
26.06.2026Lehrte-Ahlten
Meine Positionen
Mobilität
Für mich besonders wichtig: Jeder Mensch darf selber entscheiden, wie er sich fortbewegen möchte.
Mobilität ist gelebte Freiheit und mehr als nur von A nach B zu kommen, daher müssen Mobilitätskonzepte ideologiefrei gedacht werden.
Wir brauchen massive Investitionen in Schiene, Straßen und Brücken.
Soziale Marktwirtschaft
Bürger und Betriebe entlasten: Durch Anhebung des Grundfreibetrages und Abschaffung des Solidaritätszuschlags.
Absenkung der Umsatzsteuer in der Gastronomie auf 7%.
Unternehmenssteuerlast auf unter 25% drücken.
Digitalisierung
Das Querschnittsthema Digitalisierung muss in einem Digitalisierungsministerium zusammengefasst werden.
Wir brauchen ein sofortiges dreijähriges Moratorium für Bürokratie.
Bürokratie-Monster, wie etwa die Bonpflicht, muss ersatzlos gestrichen werden.
Migration
Einwanderung in den Arbeitsmarkt, aber nicht in die sozialen Sicherungssysteme. Nach klaren Regeln.
Schutzsuchende mit Bleiberecht müssen so schnell wie möglich Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten.
Sie müssen so schnell wir möglich auf eigenen Füßen stehen und nicht von Transferleistungen leben.
Wer ohne Bleiberecht hier ist, der muss unverzüglich in seine Heimat zurück.
Bildung
"Lebenschancen-BAföG" zur Finanzierung von Kursgebühren, bildungsbedingten Auszeiten und Kinderbetreuung einführen.
Damit das lebenslange Lernen gestärkt wird.
Mit einem persönlichen Freiraumkonto soll das steuer- und abgabenfreie Ansparen für Weiterbildungsangebote und Bildungsauszeiten ermöglicht werden.
Energie
Absenkung der Stromsteuer in einem ersten Schritt auf das EU Mindestmaß.
Heimische Erdgasförderung ausbauen, Fracking ermöglichen und den Weg für die Nutzung klimafreundlicher Zukunftstechnologien wie Kernfusion und sicherer Kernkraftwerke freimachen.
Der deutsche Sonderweg in der Klimaschutzpolitik muss beendet werden.
Mehr Informationen zu meinen Themen
Werdegang
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1983
Geburtsjahr
Am 29. Oktober 1983 wurde ich in Walsrode im Heidekreis geboren -
2004
Kaufmännische Ausbildung
Ausbildung zum Bürokaufmann erfolgreich abgeschlossen. -
2010
Studienabschluss FH Ostfalia
Von 2005-08 habe ich BWL in Coburg studiert, danach in Wolfsburg.
Meine Schwerpunkte waren Controlling, Steuern und Unternehmensführung.
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2010
Freie Wirtschaft
Seit 2010 arbeite ich in der freien Wirtschaft im Bereich Finanzen, seit 2012 in verschiedenen Führungsfunktionen in internationalen Konzernen. -
2021
Kommunalpolitik
Im September 2021 habe ich erfolgreich für die Kommunalwahl kandidiert und bin seitdem Regionsabgeordneter in Hannover -
2025
Bundestagskandidatur
im Wahlkreis 42 Hannover-Stadt II
Kontakt
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
Unsere Wirtschaft leidet unter hohen Belastungen – von Bürokratie bis Steuern. Wegen steigender Preise, nicht nur an der Tankstelle, haben die Menschen immer weniger Geld in der Tasche. Und dennoch gibt es Diskussionen über Steuererhöhungen oder neue Abgaben, weil die Bundesregierung bei den Ausgaben keine Prioritäten setzen will. Das Gegenteil wäre dabei jetzt richtig: Wir müssen das Steuerniveau insgesamt absenken. So helfen wir den Menschen. So helfen wir, die Wettbewerbsfähigkeit im Land dauerhaft zu verbessern und Arbeitsplätze zu sichern.
Wolfgang Kubicki: „Eine Schnapsidee – aber dazu hat der Kanzler mit seinem Reformgipfel ja förmlich eingeladen. Wenn dem Bundeskanzler noch irgendetwas am Wirtschaftsstandort gelegen ist, sagt er Frau Fahimi, dass sie mit solchen Vorschlägen zu Hause bleiben kann. Wir brauchen mehr Flexibilität bei der Rente, auch bei der Betriebsrente, und nicht noch mehr Zwang. Wer die Wirtschaft jetzt mit zusätzlichen Belastungen bedroht, weiß nicht, was die Stunde geschlagen hat.”
Respekt vor Leistung, Respekt vor Eigentum. Das muss wieder ein Grundsatz in unserem Land sein. Während andere Parteien es für ungerecht halten, dass der Staat von Erbschaften nicht noch mehr abbekommt, sagen wir klar: Weg mit der Erbschaftsteuer! 👉 Dazu Wolfgang Kubicki: „Die Erbschaftsteuer greift auf Vermögen zu, das in aller Regel bereits aus versteuertem Einkommen entstanden ist. Ich halte das für problematisch. Die Botschaft lautet doch: Übernehmt Verantwortung für eure Zukunft. Baut Eigentum auf. Spart. Investiert. Und dann sollte der Staat dieses Vermögen nicht noch einmal in erheblichem Umfang belasten. Wir wollen eine Gesellschaft von Eigentümern und nicht eine Gesellschaft, die Eigentum skeptisch betrachtet.“